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<pre>Wem für das Duell Dortmund gegen Bremen eine klassische Dreiweg-Wette zu „unsicher“ ist, der kann für auf Torwetten „umsatteln“.  <p> Video: Wolfsburger Glückseligkeit nach dem 2:1 gegen die TSG Hoffenheim. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p>  Nach dem Seitenwechsel steckte die Labbadia-Elf jedoch zurück und ließ sich von den Gästen nahezu die gesamte restliche Spielzeit in der eigenen Hälfte einschnüren. <p> Video: Während etliche Bayern-Stars bei ihren jeweiligen Nationalmannschaften verweilen, bekamen die Zuschauer beim Training etliche junge Spieler zu Gesicht. (Quelle: YouTube/FC Bayern München) <p>  Der FSV Mainz 05 hat hingegen schwer zu kämpfen. Die Rheinhessen befinden sich mitten im Abstiegskampf und brauchen jeden einzelnen Punkt, um sich aus der Gefahrenzone zu bringen. Der 3:2-Heimsieg über Stuttgart vom Wochenende hat den Nullfünfern eine kleine Atempause verschafft.  </pre>


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<pre>Der VfB sammelte in den letzten fünf Spielen elf Punkte und damit sogar um einen mehr als der FC Bayern, der sich vor der Länderspielpause bei RB Leipzig geschlagen geben musste. Die letzte Niederlage war das 0:2 am 27. Januar gegen Schalke, das Stuttgart-Coach Wolf den Job gekostet hat.  <p> In Summe melden die Gladbacher zwölf (!) Ausfälle. Ein weiterer Grund für die Flaute in der Offensive.  <p>  Nach zuvor drei Pflichtspiel-Niederlagen hintereinander, feierte der VfL am letzten Sonntag gegen die TSG Hoffenheim wieder einen Sieg – damit haben die Wölfe in der Bundesliga vier der letzten sechs Partien gewonnen. <p> Köln, das durch diese Niederlage auf den 6. Tabellenplatz abgerutscht ist, muss nun den Ã„rger über die Schiedsrichterfehlentscheidung schnell aus den Köpfen bekommen und sich auf das nächste Spiel konzentrieren, immerhin steht nicht weniger als die Reise an die Säbenerstraße bevor. <p>  Genrelle Kritik an den Fohlen ist derzeit ohnehin nicht angebracht. Schließlich sind die Gladbacher unter Schubert in nur sieben Spieltagen vom letzten Tabellenplatz auf einen Europa League-Startplatz geklettert.  </pre> 


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<pre> Die Vertretungen aus Mainz und Stuttgart sind nicht gerade als Blitzstarter bekannt — entsprechend ist es sicherlich kein Beinbruch, dass sich für die zwei Teams der Vorhang zur neuen Spielzeit erst am Sonntag öffnen wird.  <p> Auch der Relegationsplatz liegt mittlerweile drei Zähler entfernt. Will der Club nicht Gefahr laufen, schön langsam den Anschluss zu verlieren, ist dieser gegen die Breisgauer eigentlich schon zum Punkten verpflichtet.  <p>  Beide gehen jedoch mit einem neuen Cheftrainer in die neue Saison: In Leipzig hat Sportdirektor Ralf Rangnick zusätzlich die Trainer-Agenden übernommen, in Dortmund coacht jetzt Lucien Favre. <p>  Video: Sven Bender feierte beim Sieg in Leverkusen sein Comeback. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p>  Die insgesamt kassierten 27 Treffen stellen der Hamburger Viererkette das zweitschlechteste Zeugnis der gesamten Liga aus; lediglich die Abwehr von Werder Bremen war im bisherigen Saisonverlauf noch unterirdischer unterwegs.  </pre>


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<pre> Am Ende gab es ein 12:0. Sorgenkind Sane konnte treffen, Choupo-Moting machte den Lewandowski. Endlich durfte auch Jamal Musiala einmal von Beginn ran und zeigen, dass er dies auch in der Bundesliga zeitnah verdienen würde.  <p> Nicht zuletzt, weil Werder in der Hintermannschaft mit Abwehrchef Moisander und „Staubsauger“ Bargfrede wichtige Stabilisatoren gefehlt hatten.   <p> Während sich die Schwaben mit großen Existenzängsten auseinandersetzen müssen, hat der FC Nürnberg einen kleinen Erfolgslauf gestartet. <p>  Nach Überzeugung unseres Experten dürfte die Tabellenführung aber nur ein verdammt kurzes Vergegnügen sein. Mit der Melange aus „Sieg Bayern & Gnabry“ trifft gesteht Käpt’n Capponi dem deutschen Rekordmeister eine tadellose Heim-Premiere zu – und nimmt dafür bei Winamax eine Quote von 2,70 in Empfang.  <p> Schalke-Coach Domenico Tedesco war dennoch mit der Vorstellung seiner Mannschaft zufrieden, obwohl auch ihm der dritte Treffer fehlte, um vorzeitig alles klar zu machen: „Wir haben zumindest 70 Minuten sehr dominant, clever und zielgerichtet gespielt.“  </pre>


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<pre> Stindls düstere Vorahnung sollte sich bestätigen. Nachdem die Fohlen vor Wochenfrist gegen den HSV gleich zwei Elfmeter versiebt hatten, reichte es im jüngsten Heimspiel nur zu einer mageren Nullnummer.  <p> Nach dieser Erfahrung ist es Ralph Hasenhüttl sicherlich auch dieses Mal zuzutrauen, sein Team in der spielfreien Woche auf ein extrem hohes Level zu bringen; zumal die zuletzt nur als Joker tätigen Keita und Forsberg in Leverkusen wieder in der Startelf zu erwarten sind.  <p>  Schon gar nicht beim Auftakt gegen den FSV Mainz 05. Denn mit den Rheinhessen kommt immerhin der Sechstplatziete des Vorjahres zum Saisonstart in den Signal Iduna Park. <p>  Mühsam ernährt sich das Nürnberger Eichhörnchen. Doch da die unmittelbare Konkurrenz im Abstiegskampf zuletzt überhaupt nicht punkten konnte, ist der Vorsprung des „Klubs“ auf die letzten drei Plätze angewachsen.  <p> Rückblickend auf den nie gefährdeten 3:0-Auftaktsieg des BVB in Wolfsburg dürfte sich Dardai in seiner Einschätzung bestätigt fühlen.  </pre>


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